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Mein Behandlungsschwerpunkt sind Katzen. (Hundehalter schauen bitte auf die Unterseite "Personal Dog Trainer".)


Als Tierpsychologin und Tierheilpraktikerin biete ich Ihrem Tier verschiedene Anwendungen. Spezialisiert habe ich mich auf

Verhaltenstherapie und Erziehungsberatung.
Ergänzend können zur Anwendung kommen:

  1. Phytotherapie (Kräuter- und Pflanzenheilkunde)
  2. Pheromone ("Wohlfühl"-Geruchsbotenstoffe)
  3. Nahrungsergänzung (natürliche Aminosäuren, Pflanzen- oder Milchsäureextrakte)
  4. Homöopathie
  5. Alternative Therapien

Verhaltenstherapie

In der Tierpsychologie unterscheidet man "unerwünschtes Verhalten" von einer "Verhaltensanomalie".
Das Erste ist ein für das Tier völlig normales Verhalten, z.B. wenn ein Hund sein Revier gegen den Postboten verteidigt. Natürlich ist so ein Verhalten in unserer Gesellschaft nicht hinnehmbar, aber woher soll der Hund instinktiv wissen, dass er einen Dieb verbellen, dem Postboten jedoch freundlich begegnen soll.
Eine Verhaltensanomalie dagegen ist ein auch für das Tier krankhafter Zustand, z.B. wenn Katzen Wolle fressen ("Pica").
Meine Aufgabe ist nun herauszufinden, welche Art von Verhalten das Tier zeigt. Zusammen mit dem Tierhalter werden dann Strategien entwickelt, mit diesen Problemen umzugehen. Dazu gehört zunächst eine gründliche körperliche Untersuchung, auch in Zusammenarbeit mit Ihrem Tierarzt! Denn häufig ist eine Krankheit Ursache des "Problemverhaltens", beispielsweise eine Blasenentzündung bei Unsauberkeit der Katze.
Ist eine körperliche Ursache ausgeschlossen oder erfolgreich therapiert, erfolgt eine "Verhaltensmodifikation". Das kann dann von Erziehungstips über Beschäftigungstherapie bis hin zu medikamentöser Unterstützung reichen.
Dazu gehört auch die art- und tiergerechte Haltung, Beschäftigung und Ernährung!

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In der Verhaltenstherapie können begleitend Nahrungsergänzungen (natürliche Aminosäuren etc.), Pheromone (Geruchsbotenstoffe), Bach-Blüten oder homöopathische Mittel eingesetzt werden.

Phytotherapie

Bereits im Mittelalter wusste man, daß für fast jede Krankheit ein Kräutlein gewachsen ist. Die Phytotherapie ist natürliche Medizin. In der Verhaltenstherapie kommen verschiedene Nahrungsergänzungmittel auf pflanzlicher Basis  oder natürliche Aminosäuren zur Anwendung.

Homöopathie

In der homöopathischen Therapie wirkt "Ähnliches durch Ähnliches". Z.B. werden die Folgen eines Bienenstichs mit dem homöopathisch aufbereiteten Gift der Honigbiene behandelt, allerdings sprechen auch andere Krankheiten mit dieser Symptomatik auf dieses Mittel an.
Wie jede naturheilkundliche Heilweise bezieht die Homöopathie den gesamten Organismus, also Körper und Geist in ihrer Gesamtheit mit ein. Daher werden in einer seriösen Beratung auch Dinge abgefragt, die scheinbar nichts mit dem Krankheitsgeschehen zu tun haben. Da Tierbehandler ihren Patienten lediglich untersuchen und beobachten können und ansonsten auf die Aussagen des Besitzers angewiesen sind, ist die Tierhomöopathie etwas schwieriger als die Behandlung des Menschen. Auch gibt es Abstufungen, inwieweit sich ein Tier ggü. dem Menschen "äußern" kann. Während Säugetiere und Papageienvögel mit dem Menschen interagieren, ist die Beurteilung einer Schildkröte oder eines Fisches ungleich schwieriger. Trotzdem sind homöopathische Therapien auch in diesen Fällen anwendbar, man arbeitet hier jedoch auf der rein körperlichen Ebene (Untersuchung und Diagnostik).
Bei einer akuten Erkrankung (wie z.B. dem o.g. Bienenstich oder einer Verstauchung) kann ebenfalls symptomatisch behandelt werden - und je weniger uns der Patient mitteilen kann, desto eher wird man nach den äußerlichen Anzeichen beurteilen bzw. auch mit homöopathischen Komplexmitteln arbeiten, die aus mehreren Substanzen bestehen.
Auch die Dosierung ist unterschiedlich. Während bei akuten körperlichen Zuständen mit "Tiefpotenzen" gearbeitet wird (hier steht der Wirkstoff im Vordergrund), wird bei chronischen langdauernden Erkrankungen und auf der psychichen Ebene (Verhaltenstherapie) mit abgestuften "Hochpotenzen" gearbeitet (hier steht die Information des Wirkstoffes im Vordergrund).

Alternative Therapien:

Reiki ist "Heilen durch Hand-Auflegen". Die universelle Energie belebt Körper und Geist. Reiki wende ich als begleitende Therapie an, z.B. bei einer Massage, nach Operationen oder während sonstiger Gelegenheiten, während ich die "Hand am Tier" habe.

Die Bach-Blüten sind ein wunderbares Mittel, um die Seele ins Gleichgewicht zu bringen. Ich wende Bach-Blüten besonders gerne in der Verhaltenstherapie an. Sie sind aber auch sehr nützlich vor und nach Operationen, bei Besitzer-Wechsel und anderen traumatischen Ereignissen (vom Unfall bis zum Tierarzt-Besuch).

Farb-, Aroma-, Musik-Therapie setze ich ebenfalls gern begleitend ein.
Wussten sie, dass Hühner mit Mozart im Stall mehr Eier legen und die Milchleistung von Kühen bei ruhiger Musik im Stall steigt?
Mit Farben lassen sich Stimmungen positiv beeinflussen. Auch ätherische Öle helfen der Seele und somit dem Körper.

 

Preise: ausführliche Erstberatung Hausbesuch ca. 1,5 Stunden 69 Euro
            weitere Beratungtermine 40 Euro

Kilometergeld: bis 10 km frei, darüber hinaus pro Entfernungskilometer 1 Euro

            telefonische Beratung: pro angefangene halbe Stunde 20 Euro
            Beratung per eMail 40 Euro

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